
Schlag nach bei Markus:
Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten
In seinem neuen Buch "Schlag nach bei Markus" liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von "A" wie Amadeus bis "Z" wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u.v.a.
Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile "Schlag nach bei Shakespeare" von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...
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Was uns geblieben ist
Österreichs berühmte Familien und Dynastien im Porträt
Georg Markus widmet sein neues Buch den großen österreichischen Familien und stellt damit erneut seinen Spürsinn für spannende, aber auch amüsante Themen der Geschichte unter Beweis. Der Leser begegnet dem Porsche-Clan und den Rothschilds, den Laudas, Hörbigers, Mautner Markhofs und Metternichs. Mit viel Feingefühl gewährt der Bestsellerautor tiefe Einblicke hinter die Kulissen und zeigt auf diese Weise das sehr private Leben legendärer Familien.
Georg Markus erzählt von Glück und Tragödie österreichischer Schlüsselfiguren und ihrer Ahnen und Angehörigen, darunter auch die Familien Freud, Mahler, Thimig-Reinhardt, Kokoschka, Habsburg, Strauß, Bösendorfer, Schnitzler, Nestroy, Albach-Retty - den Vorfahren der Romy Schneider... Mit einer Fülle an bisher nie veröffentlichten Geschichten erfährt man hier vom Aufstieg und Fall, vom Streben und Scheitern heimischer Dynastien, von den Schicksalen berühmter Leute, die aus herrschaftlichen Häusern, Künstlerfamilien oder auch aus ganz kleinen Verhältnissen stammen.
Liebe, Streit, Hass, Intrigen, Heiteres und Tragisches, manchmal sogar Mord und Totschlag - all das gab es innerhalb der hier beschriebenen Familien. Genügend Themen jedenfalls für ein überaus spannendes Buch.
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Wie die Zeit vergeht
Neues, Heiteres und Spannendes aus Österreichs Geschichte
Georg Markus erzählt österreichische Geschichte auf ganz neue, aber wie immer spannende und unterhaltsame Weise. Er beschreibt das Leben der Menschen in früheren Zeiten: der Aristokraten und der "kleinen Leute", der Ärzte und der großen Komponisten, der Dichter, Maler und Schauspieler. Aber auch das der Monarchen, deren Hofzeremoniell so streng war, dass sie nicht einmal ihrer eigenen Gemahlin einen "spontanen Besuch" abstatten durften. Kein Wunder, dass so mancher Habsburger auch im Kapitel "Toll trieben es die alten Wiener" anzutreffen ist, in dem heimliche Liebschaften und Affären geschildert werden.
Der Name Grillparzer findet sich nicht nur bei den Literaten, sondern auch im Abschnitt "Große Kriminalfälle", da Markus bei seinen Recherchen zu diesem Buch herausfand, dass der Bruder des Dichters mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt kam. Wir reisen mit dem Bestsellerautor durch österreichische Zeitläufe. Das beginnt beim ersten Babenberger - er starb an den Folgen eines Mordanschlags, der eigentlich einem anderen galt - und führt uns in die Zeit, als die Pferdetramway durch die "Elektrische" abgelöst wurde. Georg Markus ging der Frage nach, warum es gerade hierzulande so viele Orden und Titel gibt, er schildert die Entwicklung des österreichischen Films und die Schicksale seiner Legenden - von Hedy Lamarr über Oskar Werner bis Romy Schneider. Im Mittelpunkt des Kapitels "Österreich wird narrisch" stehen Radiolieblinge von Heinz Conrads bis Edi Finger, und in "Nie wieder Fernsehen" finden sich Bildschirmpioniere wie Hans-Joachim Kulenkampff, Heinz Fischer-Karwin und Heribert Meisel.
Georg Markus gelingt es in diesem Buch, wichtige Stationen der österreichischen Geschichte und ihrer Haupt- und Nebendarsteller spannend und amüsant zu erzählen. "Wie die Zeit vergeht" ist ein unverzichtbares Standardwerk zur Geschichte Österreichs.
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Unter uns gesagt
Begegnungen mit Zeitzeugen
Seit mehr als 30 Jahren einer der führenden Chronisten Österreichs, schildert Georg Markus in diesem Buch zum ersten Mal seine spannenden und amüsanten Begegnungen mit Zeitzeugen von Bruno Kreisky über Helmut Qualtinger bis Josef Holaubek. Er traf die Nachfahren von Schnitzler, Freud, Klimt und Kronprinz Rudolf, die ihm sehr Persönliches von ihren berühmten Ahnen erzählten. Otto von Habsburg erinnert sich an Kaiser Franz Joseph, der Bestsellerautor verfolgte aber auch die österreichischen Wurzeln von Fred Astaire, der eigentlich Austerlitz hieß, und erfuhr durch Hans Mosers Tochter von einem Erbschaftsstreit, der die Familie entzweite. Markus' Begegnungen mit Karl Farkas und Gerhard Bronner geben Einblick in die Welt des Kabaretts.
Hugo Portisch schreibt im Vorwort zu diesem Buch: "Ich las Kapitel um Kapitel, was Georg Markus erfahren hat. Erstaunlich, außergewöhnlich, ja unglaublich so manches und alles faszinierend. Aber es sind nicht nur die Aussagen der Gesprächspartner, von denen diese Faszination ausgeht, sondern vor allem, was Markus von und über diese Zeitzeugen zu berichten weiß."
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Wie war es wirklich?
Indiskrete Fragen an historische Persönlichkeiten
Georg Markus gelingt das Unmögliche. Er trifft die Großen der Geschichte, und diese stehen ihm in diesem köstlichen Satireband Rede und Antwort. "Warum mussten alle Ihre Liebhaber berühmt sein?", fragt der Autor Alma Mahler-Werfel, weitere "Gesprächspartner" sind Nestroy, Mozart, Johann Strauß und Peter Altenberg, die aus ihrem Leben erzählen. Oskar Werner und Romy Schneider verraten auch die Schattenseiten der Popularität. Und Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph und seine Sissi geben Einblick in den Alltag - und so manchen Skandal - bei Hof. Weiters berichten Josefine Mutzenbacher und der "Herr Karl", wie schwer es ist, ihren literarischen Ruhm zu verkraften. Insgesamt begegnete Georg Markus vierzig historischen Persönlichkeiten, die dadurch auf ebenso spannende wie humorvolle Art lebendig werden. Ein heiteres Buch, das zum Nachdenken anregt. Denn die Großen der österreichischen Geschichte erzählen, wie es wirklich war. Informationen aus erster Hand.
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Die Hörbigers
Biografie einer Familie
Die erste Biografie der bedeutendsten Schauspielerfamilie des deutschen Sprachraums. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite:
Bestellerautor Georg Markus schrieb mit diesem Buch ein einzigartiges Stück Theater-, Film- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts:
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Sigmund Freud
Die Biographie
Wer war Sigmund Freud wirklich? Wie war
der Mann, der in seiner Ordination in der Wiener Berggasse der Seele
des Menschen auf die Spur kam? Und welche Rolle spielte dabei die
weltberühmte Couch? Georg Markus traf die letzten Zeitzeugen und schuf
mit diesem Buch die erste große, populär geschriebene Biographie über
den "Vater der Psychoanalyse". Der Autor versteht es, die
faszinierenden Stationen im Leben des großen Arztes aufzuzeichnen und
beschreibt in klaren Worten die Bedeutung seines Werkes für die
Menschheit.
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Adressen
mit Geschichte
Wo
berühmte Menschen lebten
Wie wohnten Menschen, die Geschichte schrieben? Wo schlugen Ihre Schicksalsstunden? Wo entstanden ihre Meisterwerke? Bestsellerautor Georg Markus spürte teils unbekannte Wohnorte auf und schuf auf diese Weise rund
200 faszinierende Porträts historischer Persönlichkeiten: Oskar Werners Wohnung in der Josefstadt, Karajans Landhaus, die Residenzen der Kaiser, Kreiskys Villa in Grinzing, Klimts letztes Atelier u. v. a. Er erzählt ihre kleinen und großen Geschichten: Hans Moser kauft eine Villa, Beethoven zieht um, Mozart kann seine Miete nicht zahlen, Hitler im Männerheim, Schnitzler streitet mit seinen Nachbarn. Und wo wohnte Qualtinger? Ein spannendes wie unterhaltsames Buch, in dem man immer wieder schmökern möchte - so vielfältig sind die Informationen, die man daraus beziehen kann.
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Neues von Gestern
Historische Kurzgeschichten
Informativ, spannend und amüsant verrät Georg Markus in 70 historischen Kurzgeschichten “Neues von Gestern”:
Wer war das “süße Wiener Mädel”? - Mörder und Genie: Der Schöpfer der
weltberühmten “Saliera” - Neues über eine berühmte Tante: Gisela
Jolesch, die Frau des Generaldirektors - Der Streit um das Auto, in dem
Franz Ferdinand ermordet wurde - Die Geheimnisse des “Schnorrerkönigs”
- Warum ein Mondkrater “Hörbiger” heißt - Prominente, die mehr als
hundert Jahre alt wurden - Ein seltsamer Flirt der Kaiserin Elisabeth -
Menschen, die ihr Leben lang im Hotel wohnen - Wie Beethoven mit seiner
Taubheit zurecht kam - Als Böhmen noch bei Österreich war -
Theaterskandale, die Geschichte machten. Das und vieles mehr von
Forschern und Lebenskünstlern, von Typen und Originalen - aus dem
Kaiserhaus, der Kriminalgeschichte, dem Reich der Liebe und der Musik
erzählt der Bestsellerautor in diesem faszinierenden Buch.
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Das heitere Lexikon
der Österreicher
Die besten Anekdoten
aus Österreich,
erzählt vom Bestsellerautor Georg Markus. Neunhundert Geschichten "von
Altenberg bis Zilk", über die herzhaft gelacht werden darf. In den
ebenso heiteren wie informativen Prominentenporträts finden sich
Legenden wie Anton Kuh, Oskar Kokoschka, Sigmund Freud, Fritz Grünbaum,
Karl Farkas, Helmut Qualtinger, Willi Forst, Oskar Werner, Romy
Schneider, Kaiserin Elisabeth, Leopold Figl, Bruno Kreisky, Herbert von
Karajan, Hedy Lamarr, Friedrich Torberg, Marcel Prawy, Klaus Maria
Brandauer, Billy Wilder... ... und Alfred Polgar, der als
Theaterkritiker eine langatmige Aufführung mit den Worten beschrieb:
"Als ich um elf auf die Uhr sah, war es erst halb zehn." Wenn Sie
hingegen bei der Lektüre dieses überaus vergnüglichen Buchs um halb
zehn auf die Uhr sehen werden - wird es bereits elf sein.
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Meine Reisen
in die Vergangenheit
Wenn Georg Markus in die Vergangenheit
reist, bringt er viele faszinierende Geschichten mit: Seine Reisen
führten ihn zu berühmten Leuten, in die Welt der Liebe, des Theaters
und der Musik, an den Hof des Kaisers und zu den großen Schauplätzen
der Weltgeschichte. Markus gewährt seinen Lesern aber auch zum ersten
Mal Einblick in die Geheimnisse seiner historischen Berichte. Und er
setzt mit dem Fortsetzungskapitel seines Bestsellers "Die Enkel der
Tante Jolesch" einen amüsanten Abschluss für dieses Buch.
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Die Enkel der Tante Jolesch
Es gibt sie, die Enkel der Tante Jolesch. Georg Markus lernte sie kennen und schrieb ihre besten Aussprüche und Anekdoten nieder, die den unvergessenen Geschichten Friedrich Torbergs in ihrem Witz und Esprit um nichts nachstehen. Die Nachfahren der Tante Jolesch wurden berühmte Schauspieler, Kabarettisten, Ärzte, Anwälte, Musiker und Schriftsteller - oder namenlose Käuze, die die Kunst der geistvollen Pointe ebenso beherrschen.
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Die ganz Großen
Die großen Film- und Theaterstars waren - im Gegensatz zu den Fernsehlieblingen von heute - unnahbar, sie wurden dem Publikum als überdimensionale Helden präsentiert. In ihrem Inneren freilich waren auch sie Menschen wie du und ich, die vom Schicksal nicht verschont blieben.
Georg Markus fand einen Weg der Annäherung. Viele wie Paula Wessely, Paul und Attila Hörbiger, Curd Jürgens, Heinz Rühmann, Johannes Heesters u.a. kannte er persönlich, anderen Oskar Werner oder Romy Schneider ging er auf die Spur, entdeckte Höhen und Tiefen ihres Lebens.
So entstand ein faszinierendes Buch, das die Lieblinge des 20. Jahrhunderts zeigt, wie man sie bisher nicht kannte.
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